2026




Freitag
12.6.
 

Historie 2026
 
The Jazz Pulse

The Jazz Pulse ist eine deutsche Jazzband, bestehend aus Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug. Ihre musikalischen Wurzeln liegen im Jazz der 50er, 60er und 70er Jahre. Die Band spielt Jazzstandards in eigenen Arrangements.
Gitarrist Vladimir Mandarić ist autodidaktischer Jazzmusiker und leitete in Belgrad ein Trio mit Trompete, Gitarre und Kontrabass. Er war maßgeblich am Aufbau des Zemun Jazz Clubs beteiligt. Stilistisch orientiert er sich an den Klaviertrios der 50er- und 60er-Jahre, insbesondere an Wynton Kelly und Red Garland, und ist Mitglied der Swing Company Big Band. 
Rudolf Stenzinger studierte Kontrabass in Mainz und Würzburg. Unterricht erhielt er unter anderem bei Reggie Johnson, John Goldsby und Doug Weiss. Er spielte mit zahlreichen renommierten Jazzmusikern im In- und Ausland. 
Dimitri Frenkel lebt in Frankfurt am Main und studiert am Dr. Hoch’schen Konservatorium. Er ist vielseitiger Schlagzeuger mit Schwerpunkt Jazz und spielt in unterschiedlichen Ensembles.




Samstag
6.6.
 

Peter Glessing's Dixie Band

Die Band spielt u.a. Stücke die Louis Armstrong, Sydney Bechet und die Dutch Swing College Band gespielt haben .... das Ganze sehr swingend.


Peter Glessing, Klarinette und Sopransax
Nikita Bratus, Piano
Götz Ommert, Bass
Peter Fahrenholz, Schlagzeug
Ben Glessing, Congas




Freitag
29.5.
 

Marburg-Jazz-Connection

Am liebsten live spielt die Band Jazz-Standards aus den bluesigen Anfängen des Jazz bis hin zu den groovigen Sounds der 60-er Jahre. Mal mächtig, mal leise, immer der Tradition verpflichtet.
Eigene Arrangements, gefühlvolle Improvisationen und eine sachkundige Moderation machen den Auftritt der Band zu einem bleibenden Erlebnis.

Kirsten Littmann, Trompete
Alexander Schubert, Sax
Klaus Herz, Piano
Michael Leiss, Schlagzeug
Michael Muth, Bass




Freitag
22.5.
 

Take Four

TakeFour spielen alles was groovt: Jazz, Pop, Blues, Bossa, Balkan-Jazz, Musette, Klezmer und selbstkomponierte Stücke. 
Das Quartett besteht aus Erik Buhne (ts,ss, acc.), Thomas Hebert (git), Jörg Scharff (as,cl,fl,bambusflöte) und Don Hein (bass) und unterhält bestens auch ohne Schlagzeug oder Percussion. 
Mit den Instrumenten Kontrabass, Gitarre, Tenor-, Alt- und Sopransaxophon, Klarinette, Bambusflöten und Akkordeon fesseln die Musiker durch ständig wechselnde Klangbilder und ‚grooves‘. 
TakeFour spricht sein Publikum ganz direkt und lebendig an und bietet eine abwechslungsreiche, immer wieder packende Reise durch eine musikalische Welt, die unmittelbar ans Herz geht.




Freitag
15.5.
 

DOC WATKINS ACOUSTIC BLUES

Larry Watkins stammt aus West Virginia und lebt seit ca. 35 Jahren in Deutschland. Mitte der neunziger Jahre fing er in hiesigen Clubs mit großem Erfolg an den Blues zu singen. Stilistisch ist der dem kernigen Big City Blues zuzuordnen, mit den Standards aus Chicago (Got My Mojo Working, Hoochie Coochie Man). Soulsongs wie Dock of the Bay gehörten von Anfang an zu seinem Repertoire.
Später entdeckte er die Liebe zu den Ursprüngen seiner Musik, die des jungen Howling Wolf und Robert Johnson aus dem Delta des Missisippi. Mit seiner Acoustic Bluesband versucht er an diese Tradition anzuknüpfen. 
Für Larry wird immer von Thomas Schilling immer eine Band zusammen gestellt aus den Bluesgrößen des Rhein-Main-Gebietes.

Freitag
8.5.
 

Trio Impromptu

Das „Trio Impromptu“ spielt ausgesuchte Klassiker der großen Jazztradition. Im Vordergrund steht dabei das sehr spontane und frische Zusammenspiel, das sich vor allem in den Improvisationen spiegelt.

Steffen Müller-Kaiser, Sax
Rudolf Stenzinger, Bass
Berthold Möller, Schlagzeug

Freitag
24.4.

Swing Ahead!

Unter dem Namen „Swing Ahead“ finden die drei jungen Nachwuchstalente Charly Loritz (Piano), Vico Hinrichsen (Drums) und Julien Briant (Kontrabass) zusammen, um gemeinsam ein klares Ziel zu verfolgen: Die traditionelle Spielweisen des Jazz der 1950er- und 40er Jahre wiederauferstehen zu lassen. 
In Anlehnung an meisterhafte Klaviertrios, wie sie unter Ahmad Jamal, Red Garland oder Hank Jones entstanden, musiziert die Band stehts traditionsbewusst, jedoch mit dem Blick nach vorne gerichtet und immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen. 
Straight-Ahead Jazz bedeutet nicht, ein lebendiges Museum der Musik zu erschaffen; es bedeutet viel mehr, an den Innovationsgeist der großartigen Musiker des letzten Jahrhunderts anzuknüpfen. 
Die Band spielt neben Eigenkompositionen vor allem ausgewählte Stücke aus dem American Songbook und verleiht diesen mit ihren Arrangements im interaktiven Zusammenspiel einen neuen Sound.

Freitag
17.4.

Michele Alberti Trio 
mit Inga Saalmann

Michele Alberti Trio – Melodiöser Jazz und Swing

Seit 2012 präsentiert die Gruppe um Michele Alberti melodiösen Jazz, Swing Main Stream und Latin Jazz, der mit viel Freude in klassischer Besetzung mit Klavier, Kontrabass und Schlagzeug dargeboten wird. Gerne überraschen Sie das Publikum dabei mit Jazz-Interpretationen bekannter klassischer Musikstücke, interessanten Walzern oder entspannender Bossa-Nova-Musik.

Michele Alberti – Piano, Ideengeber
Spielt Klavier seit 52 Jahren und ist seit 36 Jazz-Pianist mit Leib und Seele. In einen Flügel kann er sich sofort verlieben. Seine Stilrichtung ist hauptsächlich Swing-Bebop mit Blues Charakter. Idee und sein Ziel: Angenehmen und „leicht verdaulichen“ Jazz für alle Generationen „hörbar“ zu machen.

Zoran Subotic – Kontrabass
Ob Swing oder Bebob beim Michele Alberti Trio sorgt Zoran mit seinem unverwechselbaren Bass für einen rhythmisch stabilen Grundpfeiler.

Oliver Reitz – Schlagzeug, Percussion
Am Schlagzeug mit großer Spielfreude und Intensität. Neben Jazz in der Welt der brasilianische Musik zuhause.

Inga Saalmann – Gesang
Liebt es zu singen und hat immer irgendeinen Song im Kopf. Sie ist Mitglied der Gießener JazzIG und in verschiedenen Projekten aktiv. Bei ihren Auftritten überzeugt sie mit viel Gefühl und scattet wie ihre großen Vorbilder. Zitat Heiner Schultz, Gießener Allgemeine: „Sie hat eine rundum gelungene Art zu singen, glänzt mit einem wunderschönen Vibrato und überträgt ihre sichtbare Freude verlustfrei ins Publikum.“



Freitag
10.4.

Fabulous4 
Das Saxophonquartett

Fabulous 4 – eine explosive Mischung, die ins Schwarze trifft.  Bei diesem Konzert kann man erleben, was passiert, wenn vier der hochkarätigsten Saxofonisten des Rhein-Main-Gebiets zusammenkommen!
Fabulous4: Jeder einzelne längst Creme de la Creme der hessischen Saxophonistenszene, jeder mit einem Sack voll Konzerterfahrung und großer Lust zu spielen, denn ihre Mission haben sie nie vergessen:
Kein Weg zu weit, kein Ton zu hoch, kein Stück zu schräg!

Thomas Bachmann, Sopran Sax
Stephan Völker, Alto Sax
Matthias Rüdiger, Tenor Sax
Jens Hunstein, Bariton Sax 




Freitag
22.5.
 

Take Four

TakeFour spielen alles was groovt: Jazz, Pop, Blues, Bossa, Balkan-Jazz, Musette, Klezmer und selbstkomponierte Stücke. 
Das Quartett besteht aus Erik Buhne (ts,ss, acc.), Thomas Hebert (git), Jörg Scharff (as,cl,fl,bambusflöte) und Don Hein (bass) und unterhält bestens auch ohne Schlagzeug oder Percussion. 
Mit den Instrumenten Kontrabass, Gitarre, Tenor-, Alt- und Sopransaxophon, Klarinette, Bambusflöten und Akkordeon fesseln die Musiker durch ständig wechselnde Klangbilder und ‚grooves‘. 
TakeFour spricht sein Publikum ganz direkt und lebendig an und bietet eine abwechslungsreiche, immer wieder packende Reise durch eine musikalische Welt, die unmittelbar ans Herz geht.

Freitag
8.5.
 

Trio Impromptu

Das „Trio Impromptu“ spielt ausgesuchte Klassiker der großen Jazztradition. Im Vordergrund steht dabei das sehr spontane und frische Zusammenspiel, das sich vor allem in den Improvisationen spiegelt.

Steffen Müller-Kaiser, Sax
Rudolf Stenzinger, Bass
Berthold Möller, Schlagzeug

Freitag
24.4.

Swing Ahead!

Unter dem Namen „Swing Ahead“ finden die drei jungen Nachwuchstalente Charly Loritz (Piano), Vico Hinrichsen (Drums) und Julien Briant (Kontrabass) zusammen, um gemeinsam ein klares Ziel zu verfolgen: Die traditionelle Spielweisen des Jazz der 1950er- und 40er Jahre wiederauferstehen zu lassen. 
In Anlehnung an meisterhafte Klaviertrios, wie sie unter Ahmad Jamal, Red Garland oder Hank Jones entstanden, musiziert die Band stehts traditionsbewusst, jedoch mit dem Blick nach vorne gerichtet und immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen. 
Straight-Ahead Jazz bedeutet nicht, ein lebendiges Museum der Musik zu erschaffen; es bedeutet viel mehr, an den Innovationsgeist der großartigen Musiker des letzten Jahrhunderts anzuknüpfen. 
Die Band spielt neben Eigenkompositionen vor allem ausgewählte Stücke aus dem American Songbook und verleiht diesen mit ihren Arrangements im interaktiven Zusammenspiel einen neuen Sound.

Freitag
17.4.

Michele Alberti Trio 
mit Inga Saalmann

Michele Alberti Trio – Melodiöser Jazz und Swing

Seit 2012 präsentiert die Gruppe um Michele Alberti melodiösen Jazz, Swing Main Stream und Latin Jazz, der mit viel Freude in klassischer Besetzung mit Klavier, Kontrabass und Schlagzeug dargeboten wird. Gerne überraschen Sie das Publikum dabei mit Jazz-Interpretationen bekannter klassischer Musikstücke, interessanten Walzern oder entspannender Bossa-Nova-Musik.

Michele Alberti – Piano, Ideengeber
Spielt Klavier seit 52 Jahren und ist seit 36 Jazz-Pianist mit Leib und Seele. In einen Flügel kann er sich sofort verlieben. Seine Stilrichtung ist hauptsächlich Swing-Bebop mit Blues Charakter. Idee und sein Ziel: Angenehmen und „leicht verdaulichen“ Jazz für alle Generationen „hörbar“ zu machen.

Zoran Subotic – Kontrabass
Ob Swing oder Bebob beim Michele Alberti Trio sorgt Zoran mit seinem unverwechselbaren Bass für einen rhythmisch stabilen Grundpfeiler.

Oliver Reitz – Schlagzeug, Percussion
Am Schlagzeug mit großer Spielfreude und Intensität. Neben Jazz in der Welt der brasilianische Musik zuhause.

Inga Saalmann – Gesang
Liebt es zu singen und hat immer irgendeinen Song im Kopf. Sie ist Mitglied der Gießener JazzIG und in verschiedenen Projekten aktiv. Bei ihren Auftritten überzeugt sie mit viel Gefühl und scattet wie ihre großen Vorbilder. Zitat Heiner Schultz, Gießener Allgemeine: „Sie hat eine rundum gelungene Art zu singen, glänzt mit einem wunderschönen Vibrato und überträgt ihre sichtbare Freude verlustfrei ins Publikum.“



Freitag
10.4.

Fabulous4 
Das Saxophonquartett

Fabulous 4 – eine explosive Mischung, die ins Schwarze trifft.  Bei diesem Konzert kann man erleben, was passiert, wenn vier der hochkarätigsten Saxofonisten des Rhein-Main-Gebiets zusammenkommen!
Fabulous4: Jeder einzelne längst Creme de la Creme der hessischen Saxophonistenszene, jeder mit einem Sack voll Konzerterfahrung und großer Lust zu spielen, denn ihre Mission haben sie nie vergessen:
Kein Weg zu weit, kein Ton zu hoch, kein Stück zu schräg!

Thomas Bachmann, Sopran Sax
Stephan Völker, Alto Sax
Matthias Rüdiger, Tenor Sax
Jens Hunstein, Bariton Sax 



Freitag
28.3.

Néstor Benitez Quartett

Néstor Benitez lebt nun in Frankfurt, nachdem er viele Jahre in seiner Heimat Peru und in ganz Lateinamerika musikalisch unterwegs und auch mit großen Namen wie Celia Cruz auf Tournee war. Wer Néstor schon gehört hat, wird sich an seine unerschöpfliche und beeindruckende Spielfreude und große Kreativität gut erinnern. Seit drei Jahren tritt Nestor Benitez nun regelmäßig mit einem Quartett auf, das seinen Namen trägt. Die Band spielt vorwiegend Latin Jazz, auch die Paradestücke großer Saxophonisten und Flötisten des Jazz im weiteren Sinne spielt Néstor Benitez mit großer Hingabe. Er wird begleitet von Horst Bittlinger am Piano, Andreas Donner am Bass und Peter Paasche am Schlagzeug.
Von Joshua Redman bis Dizzie Gillespie, von Chick Corea bis Chucho Valdez - musikalisch hat das Néstor Benitez Quartett ein weites Feld abgesteckt. Auch Kompositionen des Pianisten Horst Bittlinger stehen regelmäßig auf der Play List.



Freitag
20.3.

LaJazz

Der Bandname "LaJazz" steht für Latin und Jazz. Die Band LaJazz um die Sängerin und Flötistin Susanne Veidt und den Pianisten und Arrangeur Ernst Seitz hat sich in verschiedenen Besetzungen ein abwechslungsreiches Repertoire aus Klassikern von Swing bis  Soul-Jazz und Bossa-Nova bis Salsa erarbeitet. 
Im Frühjahr 2026 melden sie sich mit einem neuen Projekt: Quartett mit Orgel. Altbekanntes aus Jazz und Pop wird jazzrockig mit Hammond-Sound aufgefrischt, die 70er kommen stilecht mit Fender-Rhodesklängen und Flöte daher und die Swing-Klassiker dürfen ihr altes Gewand behalten. 

Besetzung:
Susanne Veidt, Gesang/Querflöte
Ernst Seitz, Piano/Orgel
Till Weyrowitz, Schlagzeug
Luca Seitz, Bass



Freitag
6.3.

Peter Glessing Swingtett 

Das bekannte Peter Glessing Swingtett spielt am Standards und Swinging-Titel mit

- Peter Glessing - Saxophon/Klarinette  
- Nikita Bratus - Piano  
- Götz Ommert - Bass

- Peter Fahrenholz – Schlagzeug  und  
- Ben Glessing - Conga



Freitag
20.2.

Swingstars

Die Swingstars dürfte heute die älteste Jazzband in Frankfurt am Main und Umgebung sein; denn seit 1947 besteht die Band unter ihrer „Firmenbezeichnung“. In ihrer langjährigen Tradition spielte die Band in vielen Jazzlokalen, auf Riverboatshuffles sowie auf vielen öffentlichen und privaten Veranstaltungen.
Neben zahlreichen Auftritten im Inland nahm sie auch auf internationalen Veranstaltungen teil. 
Nostalgie und sicherlich eine Portion Dixieland- bzw. Swing-Revival haben dazu beigetragen, dass die Band einen beachtlichen Zuhörerkreis als ihr Stammpublikum bezeichnen kann.
Die Besetzung der Band :
Gina Hettrich (Gesang), Gerhard Joos (Trompete und Flügelhorn), Detlef Mühleck (Klarinette und Saxophon), Bernd Theimann(Klavier), Paul Schmandt (Bass), Hans-Peter Bartsch (Schlagzeug ).

© 1. Jazz-Club-Grünberg e.V.  Alle Rechte vorbehalten.

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