Freitag
11.9.
Historie 2026
Trevor Richards New Orleans Trio
Zu Gast ist das Trevor Richards New Orleans Trio mit Matthias Seuffert (Klarinette, Alt- und Tenorsaxophon, Gesang), Gregor Kilian (Piano) und Trevor Richards (Schlagzeug).
Das Trio blickt auf eine außergewöhnlich lange Geschichte zurück: Vor über 60 Jahren gegründet, spielte es von 1972 bis 1982 in seiner berühmten Besetzung mit John Defferary und Bob Barton und begleitete zahlreiche Größen des traditionellen Jazz, darunter Albert Nicholas, Benny Waters, Louis Nelson, Alton Purnell und Chris Barber.
Seit Trevor Richards’ Rückkehr aus New Orleans nach der Flutkatastrophe 2005 ist das Trevor Richards New Orleans Trio wieder regelmäßig aktiv. Mit Matthias Seuffert steht diesmal einer der renommierten deutschen Musiker des klassischen Jazz an seiner Seite.
schen Jazz.
Samstag
5.9.
The Swinging Tuxedos
Gesucht und gefunden haben sich die fünf Bandmitglieder der Jazz- und Gala-Formation "The Swinging Tuxedos" um die bekannte Darmstädter Sängerin Petra Bassus. Als hervorragend eingespieltes Quartett und virtuose Solisten haben die vier Instrumentalisten der Band in den Jazz-Clubs des Rhein/Main-Gebietes einen guten Ruf erlangt. Das Zusammentreffen mit der Sängerin Petra Bassus erwies sich als besonderer Glücksfall. Von Anfang an verstand man sich prächtig und es begann eine fruchtbare Zusammenarbeit. Mit Swing, Latin und Grooves, die zum Tanzen einladen, bringt das Quintett jede Veranstaltung in Schwung. Die Band interpretiert auf Ihre eigene, unverwechselbare, jazzige Art und Weise Evergreens, Jazz-Standards und Schlager aus den letzten einhundert Jahren Unterhaltungsmusik. Dazwischen verstehen es die Tuxedos immer wieder ihre charaktervollen, einprägsamen Eigenkompositionen wirkungsvoll ins Programm zu mischen.
Petra Bassus - Gesang
Horst Bittlinger - Klavier
Rüdiger Schwenk - Alt- und Baritonsaxophon
Thomas Heldmann - Kontrabass und E-Bass
Thomas B. Hoffmann - Schlagzeug
Samstag
29.8.
MEZZENGERS
Die Mezzengers stehen für handgemachten Jazz mit Vielfalt und Spielfreude. Ihr Repertoire reicht von Swing und Bossa Nova über Jazz-Rock bis hin zu gefühlvollen Balladen und verbindet die Tradition des Jazz mit frischen Interpretationen.
Besonders auf der Bühne entfaltet die Band ihren charakteristischen Sound. Inspiriert von den Wurzeln des Jazz ebenso wie von den groovigen Klängen der 1960er- und 1970er-Jahre, entsteht ein abwechslungsreiches Programm voller Energie, Atmosphäre und musikalischer Überraschungen. Mal kraftvoll und mitreißend, mal entspannt und feinfühlig – stets mit viel Raum für Improvisation und musikalischen Dialog.
Individuelle Arrangements, ein feines Gespür für den Moment und die Freude am gemeinsamen Musizieren machen jeden Auftritt zu einem besonderen Erlebnis.
Rita Janßen – Saxofon / Gesang,
Michael Leiss – Schlagzeug,
Heiko Schäfer – Piano / Keyboards,
Michael Muth – Bass
Samstag
22.8.
HUEPA
"Hueeepaaa!" ist ein Ausdruck von Begeisterung für Musik bei Latinos."¡HUEPA! - jazz latino" ist seit 2010 eine internationale Musikformation im Rhein-Main-Gebiet, die diese Begeisterung vermittelt und sich dem Formenreichtum lateinamerikanischer Musik aus der Jazz-Perspektive nähert.
HUEPA steht für stilistische Vielfalt. Nicht nur hierzulande gängige Latino-Rhythmen wie Salsa, Chachacha, Bachata, Merengue, Bossa nova oder Samba gehören zum Repertoire von HUEPA. Auch Genres, die in Europa selten gespielt werden, wie Cumbia, Mambo, Joropo, Bambuco, Danzon, Bolero, Pasillo, Guaracha, Chorinho oder Mozambique spielt HUEPA authentisch.
"¡HUEPA! - Jazz Latino", das sind Ana Habana, die charmante Sängerin aus Kuba, Horst Bittlinger (Piano), Daniel Menge und Katja Braun (Perkussion), Néstor Benitez (Saxophon, Flöte), Andi Janik (Bass) und Ingolf Griebsch (Saxophon). Gelegentlich werden Gäste oder Vertreter eingeladen.
Samstag
15.8.
OutbackJazz
OutbackJazz ist eine Combo aus leidenschaftlichen Musikern, die sich dem entspannten und melodischen Jazz verschrieben haben. Sie spielen Standards von Duke Ellington über Miles Davis bis hin zur Average White Band, mal swingend, mal rockig ... und manchmal haben sie auch den Blues.
Insgesamt stehen über 200Jahre Musikerfahrung auf der Bühne, und das spürt man. Die Arrangements sind gut eingespielt und die Band hat immer noch viel Spaß an der Musik und den hat auch das Publikum.
OutbackJazz spielt in der Besetzung:
- Eve Lembke - Gesang
- Tom Debus - Alt/Bariton Sax und Aerophon
- Bernd Muszong - Sopran/Tenorsaxophon
- Marko Klingelhöfer - Gitarre
- Stefan Gawrich - Bass
- Kristoph Koch - Drums
Samstag
8.8.
Brassette
Swing - Latin - Evergreens
„Brassette“ besteht in der jetzigen Besetzung seit rund sechs Jahren, wobei sich die einzelnen Musiker sich seit langen Jahren aus unterschiedlichen Gruppen kennen. ‚Besonderes Kennzeichen‘ von Brassette ist das abwechslungsreiche Programm mit charmantem Gesang, dem Bläsersatz mit Trompete und Posaune sowie einer exzellenten Rhythmusgruppe mit Klavier, Bass und Schlagzeug. Zum Repertoire gehören eigene Arrangements von klassischen Jazzstandards ebenso wie Bossa Nova- und Sambatitel und unvergessliche Melodien aus Filmen und Musicals. Alles in allem eine
große Bandbreite des Programms – gespielt und interpretiert von Musikern, die viel Spaß am Zusammenspielen haben und großartig musikalisch interagieren.
Gesang/Posaune Nicole Becker
Trompete/Flügelhorn Werner Becker
Klavier Ernst Seitz
Bass Paul Schmandt
Schlagzeug Hans-Peter Bartsch
Samstag
26.6.
44monK
Thelonious Sphere Monk gilt als einer der herausragenden Jazz Komponisten und Mitbegründer des Bebop.
Er verbindet auf verblüffende Art und Weise Tradition und Moderne und bietet in seinen Kompositionen den Musikern um Bandleader Stephan Völker großartiges, herausforderndes Material für die Interpretation und Improvisation.
108 Jahre nach Monks Geburt verspricht 44monK mit
Stephan Völker / Saxophone,
Christian Spohn / Kontrabass,
Axel Pape / Drums und
Michael Grün / Keyboards
ein spannendes Konzert.
Samstag
20.6.
Soulberg Connection
Soulberg Connection sind vier Musiker aus dem Rhein-Main-Gebiet, die in verschiedenen Formationen spielen.
Sven Claussen (sax, git), Frank Spannaus (piano), Uli Claussen (bass) und Kai Honetschläger (drums) spielen Stücke von Wes Montgomery, Wayne Shorter, Horace Silver und Stanley Turrentine.
Mit eigenen Titeln und eigenen Arrangements ergänzen sie ihre musikalischen Ausflüge in den Hard Bop.
Freitag
12.6.
The Jazz Pulse
The Jazz Pulse ist eine deutsche Jazzband, bestehend aus Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug. Ihre musikalischen Wurzeln liegen im Jazz der 50er, 60er und 70er Jahre. Die Band spielt Jazzstandards in eigenen Arrangements.
Gitarrist Vladimir Mandarić ist autodidaktischer Jazzmusiker und leitete in Belgrad ein Trio mit Trompete, Gitarre und Kontrabass. Er war maßgeblich am Aufbau des Zemun Jazz Clubs beteiligt. Stilistisch orientiert er sich an den Klaviertrios der 50er- und 60er-Jahre, insbesondere an Wynton Kelly und Red Garland, und ist Mitglied der Swing Company Big Band.
Rudolf Stenzinger studierte Kontrabass in Mainz und Würzburg. Unterricht erhielt er unter anderem bei Reggie Johnson, John Goldsby und Doug Weiss. Er spielte mit zahlreichen renommierten Jazzmusikern im In- und Ausland.
Dimitri Frenkel lebt in Frankfurt am Main und studiert am Dr. Hoch’schen Konservatorium. Er ist vielseitiger Schlagzeuger mit Schwerpunkt Jazz und spielt in unterschiedlichen Ensembles.
Samstag
6.6.
Peter Glessing's Dixie Band
Die Band spielt u.a. Stücke die Louis Armstrong, Sydney Bechet und die Dutch Swing College Band gespielt haben .... das Ganze sehr swingend.
Peter Glessing, Klarinette und Sopransax
Nikita Bratus, Piano
Götz Ommert, Bass
Peter Fahrenholz, Schlagzeug
Ben Glessing, Congas
Freitag
29.5.
Marburg-Jazz-Connection
Am liebsten live spielt die Band Jazz-Standards aus den bluesigen Anfängen des Jazz bis hin zu den groovigen Sounds der 60-er Jahre. Mal mächtig, mal leise, immer der Tradition verpflichtet.
Eigene Arrangements, gefühlvolle Improvisationen und eine sachkundige Moderation machen den Auftritt der Band zu einem bleibenden Erlebnis.
Kirsten Littmann, Trompete
Alexander Schubert, Sax
Klaus Herz, Piano
Michael Leiss, Schlagzeug
Michael Muth, Bass
Freitag
22.5.
Take Four
TakeFour spielen alles was groovt: Jazz, Pop, Blues, Bossa, Balkan-Jazz, Musette, Klezmer und selbstkomponierte Stücke.
Das Quartett besteht aus Erik Buhne (ts,ss, acc.), Thomas Hebert (git), Jörg Scharff (as,cl,fl,bambusflöte) und Don Hein (bass) und unterhält bestens auch ohne Schlagzeug oder Percussion.
Mit den Instrumenten Kontrabass, Gitarre, Tenor-, Alt- und Sopransaxophon, Klarinette, Bambusflöten und Akkordeon fesseln die Musiker durch ständig wechselnde Klangbilder und ‚grooves‘.
TakeFour spricht sein Publikum ganz direkt und lebendig an und bietet eine abwechslungsreiche, immer wieder packende Reise durch eine musikalische Welt, die unmittelbar ans Herz geht.
Freitag
15.5.
DOC WATKINS ACOUSTIC BLUES
Larry Watkins stammt aus West Virginia und lebt seit ca. 35 Jahren in Deutschland. Mitte der neunziger Jahre fing er in hiesigen Clubs mit großem Erfolg an den Blues zu singen. Stilistisch ist der dem kernigen Big City Blues zuzuordnen, mit den Standards aus Chicago (Got My Mojo Working, Hoochie Coochie Man). Soulsongs wie Dock of the Bay gehörten von Anfang an zu seinem Repertoire.
Später entdeckte er die Liebe zu den Ursprüngen seiner Musik, die des jungen Howling Wolf und Robert Johnson aus dem Delta des Missisippi. Mit seiner Acoustic Bluesband versucht er an diese Tradition anzuknüpfen.
Für Larry wird immer von Thomas Schilling immer eine Band zusammen gestellt aus den Bluesgrößen des Rhein-Main-Gebietes.
Freitag
8.5.
Trio Impromptu
Das „Trio Impromptu“ spielt ausgesuchte Klassiker der großen Jazztradition. Im Vordergrund steht dabei das sehr spontane und frische Zusammenspiel, das sich vor allem in den Improvisationen spiegelt.
Steffen Müller-Kaiser, Sax
Rudolf Stenzinger, Bass
Berthold Möller, Schlagzeug
Freitag
24.4.
Swing Ahead!
Unter dem Namen „Swing Ahead“ finden die drei jungen Nachwuchstalente Charly Loritz (Piano), Vico Hinrichsen (Drums) und Julien Briant (Kontrabass) zusammen, um gemeinsam ein klares Ziel zu verfolgen: Die traditionelle Spielweisen des Jazz der 1950er- und 40er Jahre wiederauferstehen zu lassen.
In Anlehnung an meisterhafte Klaviertrios, wie sie unter Ahmad Jamal, Red Garland oder Hank Jones entstanden, musiziert die Band stehts traditionsbewusst, jedoch mit dem Blick nach vorne gerichtet und immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen.
Straight-Ahead Jazz bedeutet nicht, ein lebendiges Museum der Musik zu erschaffen; es bedeutet viel mehr, an den Innovationsgeist der großartigen Musiker des letzten Jahrhunderts anzuknüpfen.
Die Band spielt neben Eigenkompositionen vor allem ausgewählte Stücke aus dem American Songbook und verleiht diesen mit ihren Arrangements im interaktiven Zusammenspiel einen neuen Sound.
Freitag
17.4.
Michele Alberti Trio
mit Inga Saalmann
Michele Alberti Trio – Melodiöser Jazz und Swing
Seit 2012 präsentiert die Gruppe um Michele Alberti melodiösen Jazz, Swing Main Stream und Latin Jazz, der mit viel Freude in klassischer Besetzung mit Klavier, Kontrabass und Schlagzeug dargeboten wird. Gerne überraschen Sie das Publikum dabei mit Jazz-Interpretationen bekannter klassischer Musikstücke, interessanten Walzern oder entspannender Bossa-Nova-Musik.
Michele Alberti – Piano, Ideengeber
Spielt Klavier seit 52 Jahren und ist seit 36 Jazz-Pianist mit Leib und Seele. In einen Flügel kann er sich sofort verlieben. Seine Stilrichtung ist hauptsächlich Swing-Bebop mit Blues Charakter. Idee und sein Ziel: Angenehmen und „leicht verdaulichen“ Jazz für alle Generationen „hörbar“ zu machen.
Zoran Subotic – Kontrabass
Ob Swing oder Bebob beim Michele Alberti Trio sorgt Zoran mit seinem unverwechselbaren Bass für einen rhythmisch stabilen Grundpfeiler.
Oliver Reitz – Schlagzeug, Percussion
Am Schlagzeug mit großer Spielfreude und Intensität. Neben Jazz in der Welt der brasilianische Musik zuhause.
Inga Saalmann – Gesang
Liebt es zu singen und hat immer irgendeinen Song im Kopf. Sie ist Mitglied der Gießener JazzIG und in verschiedenen Projekten aktiv. Bei ihren Auftritten überzeugt sie mit viel Gefühl und scattet wie ihre großen Vorbilder. Zitat Heiner Schultz, Gießener Allgemeine: „Sie hat eine rundum gelungene Art zu singen, glänzt mit einem wunderschönen Vibrato und überträgt ihre sichtbare Freude verlustfrei ins Publikum.“
Freitag
10.4.
Fabulous4
Saxophonquartetz
Fabulous 4 – eine explosive Mischung, die ins Schwarze trifft. Am 10. April 2026, kann man erleben, was passiert, wenn vier der hochkarätigsten Saxofonisten des Rhein-Main-Gebiets zusammenkommen!
Fabulous4: Jeder einzelne längst Creme de la Creme der hessischen Saxophonistenszene, jeder mit einem Sack voll Konzerterfahrung und großer Lust zu spielen, denn ihre Mission haben sie nie vergessen:
Kein Weg zu weit, kein Ton zu hoch, kein Stück zu schräg!
Thomas Bachmann - Sopran Sax
Stephan Völker - Alto Sax
Matthias Rüdiger - Tenor Sax
Jens Hunstein - Bariton Sax
Freitag
28.3.
Néstor Benitez Quartett
Néstor Benitez lebt nun in Frankfurt, nachdem er viele Jahre in seiner Heimat Peru und in ganz Lateinamerika musikalisch unterwegs und auch mit großen Namen wie Celia Cruz auf Tournee war. Wer Néstor schon gehört hat, wird sich an seine unerschöpfliche und beeindruckende Spielfreude und große Kreativität gut erinnern. Seit drei Jahren tritt Nestor Benitez nun regelmäßig mit einem Quartett auf, das seinen Namen trägt. Die Band spielt vorwiegend Latin Jazz, auch die Paradestücke großer Saxophonisten und Flötisten des Jazz im weiteren Sinne spielt Néstor Benitez mit großer Hingabe. Er wird begleitet von Horst Bittlinger am Piano, Andreas Donner am Bass und Peter Paasche am Schlagzeug.
Von Joshua Redman bis Dizzie Gillespie, von Chick Corea bis Chucho Valdez - musikalisch hat das Néstor Benitez Quartett ein weites Feld abgesteckt. Auch Kompositionen des Pianisten Horst Bittlinger stehen regelmäßig auf der Play List.
Freitag
20.3.
LaJazz
Der Bandname "LaJazz" steht für Latin und Jazz. Die Band LaJazz um die Sängerin und Flötistin Susanne Veidt und den Pianisten und Arrangeur Ernst Seitz hat sich in verschiedenen Besetzungen ein abwechslungsreiches Repertoire aus Klassikern von Swing bis Soul-Jazz und Bossa-Nova bis Salsa erarbeitet.
Im Frühjahr 2026 melden sie sich mit einem neuen Projekt: Quartett mit Orgel. Altbekanntes aus Jazz und Pop wird jazzrockig mit Hammond-Sound aufgefrischt, die 70er kommen stilecht mit Fender-Rhodesklängen und Flöte daher und die Swing-Klassiker dürfen ihr altes Gewand behalten.
Besetzung:
Susanne Veidt, Gesang/Querflöte
Ernst Seitz, Piano/Orgel
Till Weyrowitz, Schlagzeug
Luca Seitz, Bass
Freitag
20.2.
Swingstars
Die Swingstars dürfte heute die älteste Jazzband in Frankfurt am Main und Umgebung sein; denn seit 1947 besteht die Band unter ihrer „Firmenbezeichnung“. In ihrer langjährigen Tradition spielte die Band in vielen Jazzlokalen, auf Riverboatshuffles sowie auf vielen öffentlichen und privaten Veranstaltungen.
Neben zahlreichen Auftritten im Inland nahm sie auch auf internationalen Veranstaltungen teil.
Nostalgie und sicherlich eine Portion Dixieland- bzw. Swing-Revival haben dazu beigetragen, dass die Band einen beachtlichen Zuhörerkreis als ihr Stammpublikum bezeichnen kann.
Die Besetzung der Band :
Gina Hettrich (Gesang), Gerhard Joos (Trompete und Flügelhorn), Detlef Mühleck (Klarinette und Saxophon), Bernd Theimann(Klavier), Paul Schmandt (Bass), Hans-Peter Bartsch (Schlagzeug ).





















